Für die meisten Krebsarten gibt es keinen Screening-Test. Genau dieses Problem will miCheckup lösen.
Für die meisten Krebsarten gibt es in Kanada kein öffentliches Screening-Programm. Sie werden erst nach dem Auftreten von Symptomen erkannt — oft zu spät.
Das kanadische öffentliche Gesundheitssystem bietet ein bevölkerungsweites Screening für genau drei Krebsarten: Brust (Mammographie), Gebärmutterhals (Pap/HPV) und Darm (FIT/Koloskopie). Für jede andere Krebsart gibt es für beschwerdefreie Kanadier kein routinemäßiges Screening.1
Das bedeutet, dass Krebsarten wie Bauchspeicheldrüsen-, Eierstock-, Leber-, Nieren-, Blasen-, Magen-, Lungenkrebs (bei Nichtrauchern), Speiseröhren- und Gebärmutterkrebs erst diagnostiziert werden, wenn Symptome auftreten. Zu diesem Zeitpunkt ist der Krebs oft bereits in ein Stadium fortgeschritten, in dem die Behandlungsmöglichkeiten begrenzt sind und die Überlebensraten dramatisch sinken.
miCheckup schließt diese Lücke mit einem einzigen Bluttest, der gleichzeitig nach microRNA-Signalen mehrerer solider Tumorerkrankungen (außer Brustkrebs) sucht — darunter viele, für die es überhaupt kein öffentliches Screening-Programm gibt. Es ist kein Ersatz für das bestehende Screening. Es ist eine Ergänzung, die die Lücke dort füllt, wo kein Screening existiert.
Früherkennung rettet Leben. Wird Krebs im Stadium I erkannt, übersteigt die Fünf-Jahres-Überlebensrate bei vielen Krebsarten 90 %. Im Stadium IV erkannt, kann diese Zahl unter 10 % fallen. Der Unterschied ist das Screening — und für die meisten Krebsarten in Kanada existiert dieses Screening schlicht nicht.
